Nach dem “Tempel des Todes” reagierten die Leute eher ernüchternd über eine weitere Fortsetzung. Vielleicht hatten sie Angst vor der Zuspitzung der Gewalt, wie im 2. Teil oder…ich weiß auch nicht richtig. Für mich ist der 2. Teil absolut in Ordnung und nicht der Tiefpunkt der Trilogie, wie für andere.
Story: Zwei Jahre nach den Ereignissen aus “Jäger des verlorenen Schatzes” macht sich Indy auf, den Heiligen Gral und seinen verschwundenen Vater zu finden. Es dauert nicht lange, und eine Jagd um den Gral zwischen dem Vater-Sohn-Duo und den Nazis beginnt…
Das ist eindeutig der beste Teil der Trilogie, höchstwahrscheinlich wegen Sean Connery als Indys Vater und der Tatsache, dass Indiana Jones diesmal nach dem meistgesuchtem Objekt aller Zeiten sucht – dem Heiligen Gral.
Nichts ist zufriedenstellender, als ihn den Gral halten zu sehen.
Natürlich hat der Film auch alles, was einen Indy-Film ausmacht: Action, Witz, Spannung und die Suche nach einem Artefakt. Jetzt mal im Ernst: Die Großartigkeit dieses Films ist nur schwer zu beschreiben, aber sagen wir es mal so: Es ist eines der Definitionen für Action-Kino und zeigt, wie man eine Schnitzeljagd spannend gestaltet.
Diesmal hatte Spielberg mehr Einfluss auf den Film als Lucas und das sieht man. Wer seine Schriftart nicht sieht…naja.
Ich habe leider wenig zu diesem Film zu sagen, weil ich ihn einfach sehr gut finde; ist einer meiner Lieblingsfilme. Doch nächste Woche begegnen wir einem Exemplar, das vorne und hinten nicht stimmen sollte/konnte, denn…aber das ist eine andere Geschichte…
Bratholomew`s Fazit: Die ganze Definition von Indiana Jones und dem generellen Abenteurer-Sein liegt in diesem Film. So gut, dass es fast schmerzt.