Oktober 19, 2010 von bratholomew
Story: Wenn das entwendete Heroin im Wert von 100 Millionen Dollar nicht innerhalb von 72 Stunden wiederbeschaffen wird, können alle Angestellten des Miami Police Department für immer nach Hause gehen und brauchen auch nicht mehr wiederzukommen. Mike Lowry (Smith) und Marcus Burnett (Lawrence) sind an dem Fall dran, denn sie sind…ihr wisst schon.
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Tja, „Bad Boys“ hat meiner Meinung nach das selbe Problem wie „Knight and Day“. Wenn man sein Gehirn nicht ausschaltet, kann man den Streifen einfach nicht genießen und man ärgert sich über einen umsonst verbrachten Abend.
In dem Fall kann Bier gute Dienste leisten, so wie die Anwesenheit mehrerer männlicher Beteiligter, die bei jeder Action-Szene wie verrückt aufjaulen und dann schwer zu besänftigen sind. Ein „Die Hard“, bzw. „Stirb langsam“ ist das aber nicht.
Will Smith bringt hier eine üblich gute Performance und wird von Martin Lawrence kräftig dabei unterstützt. Man muss auch erwähnen, dass „Bad Boys“ einer der ersten großen Filme für Smith war und ihm nachher zum Ruhm verholfen hat. Gut zu wissen.
Alles in allem ein toller Action-Film, aber nichts, was das Genre nachhaltig beeinflusst hat. Nicht wirklich, denn es gab schon „Starsky & Hutch“ und, wie gesagt, „Die Hard“. Ein unterhaltsamer Abend ist mit „Bad Boys“ aber garantiert.
Bratholomew`s Fazit: Ist in Ordnung. Will Smith in einem nicht beschissenem Action-Film findet man hier.